Helene Loev

Inspiriert von ihrem Vorbild Alice Munro, schreibt die Autorin Helene Loev vor allem Kurzgeschichten. In manchen Geschichten spiegelt sich die Liebe der Autorin zu Frankreich und dem französischen „savoir vivre“ wider.

Die Geschichten zeichnen sich durch eine klare, unaufgeregte Sprache aus und beginnen oft an einer unerwarteten Stelle. Die anschließende Erzählung entwickelt sich nicht immer chronologisch. Um dem Genre „Kurzgeschichten“ gerecht zu werden, arbeitet Helene Loev oft mit Zeitsprüngen. Durch diese Zeitsprünge legt die Autorin das Wesentliche frei. Das ermöglicht den Lesern, die komplexe Gefühlslage der Protagonisten mit ihren Sehnsüchten, Ängsten, Zweifeln nachzuempfinden.

Mit einer Liebe zu Details erzählt die Autorin in jedem ihrer Bücher die Lebensgeschichte von Menschen, die auch aufgrund von durchlebten Schicksalsschlägen zu dem geworden sind, was sie heute sind.

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